Berlin

Neue Zahl der Todesopfer des Grenzregimes der Sowjetischen Besatzungszone / DDR / der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands

Auf unserer heutigen Pressekonferenz haben wir über das tragische Phänomen des Schweigens berichtet. Immer noch schweigen viele Angehörige und Bekannte (ehemalige DDR-Bürger) über das Verschwinden von Ihren Verwandten und Freunden. Unsere Recherche wäre wesentlich einfacher, wenn wir mehr Informationen aus der Bevölkerung erhalten würden.

Auf unserer Pressekonferenz zum 13. August 1989 haben wir von 191 Todespfern des DDR-Grenzregimes gesprochen. Im August letzten Jahres wurde eine Gesamtzahl von 1.899 Todesopfern bekannt gegeben. Auch innerhalb des Recherchejahres 2017 – 2018 haben wir leider einen neuen Grenztoten zu beklagen. Es handelt sich um eine männliche Wasserleiche, die am 9.2.1983 im Mittellandkanal, bei km 138,200 Gemarkung 3051 Haste, gefunden wurde. Der Todeszeitpunkt lag etwa 4 bis 6 Tage zurück. „Der Tote trug am linken Handgelenk eine Digital-Armbanduhr der Marke Casio mit schwarzen Kunststoffgehäuse.“- so steht es in der Akte der BStU.

1967 schrieb die Tagespresse über ein tragisches Ende einer Flucht über Bulgarien. Dabei sind drei Personen verschollen. Ärztin aus Kieselbach Gudrun Lehmann, geboren 1938, versuchte mit der Hilfe ihres Bruders Peter Lehmann, seines Freundes Winfried Kadur, ihrer Schwester Brigitte und ihrem Ehemann, einem Holländer, Tonnie van den Boorn, über die Westgrenze Bulgariens aus der DDR zu flüchten. Gudrun Lehmann ist durch die Stasi erwischt worden und nahm sich das Leben. Peter Lehmann, Winfried Kadur und Tonnie van den Boorn sind verschollen.

Noch 7 Fälle mehr haben wir gefunden, aber bis jetzt konnten wir sie nicht konkretisieren.

Die Recherchen gehen weiter. Wir vermuten leider viel mehr Todesopfer des mörderischen Grenzregimes der sowjetischen Besatzungszone / DDR / der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.

Wir bitten alle Verantwortlichen die Gräber der Opfer des Grenzregimes der Sowjetischen Besatzungszone/DDR/der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands dem Bundesgräbergesetz entsprechend zu erhalten und nicht einebnen zu lassen. Es gibt aber auch Opfer, die niemals ein Grab hatten, da sie die Stasi, um ihre Verbrechen zu verbergen, eingeäschert und die Asche zerstreut hat. Das gilt es genau zu ermitteln und diese Opfer müssen zumindest eine symbolische Grabstelle bekommen.

Pressemitteilung: Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie

Das Projekt „Schafft Schutzzonen“ nimmt in ganz Deutschland Fahrt auf. In mehreren Bundesländern sind bereits die ersten Bürgerstreifen unterwegs. Die Streifen in der Berliner S-Bahn haben für große Betroffenheit und Empörung in den Massenmedien gesorgt. Da die „Schutzzonen“ ein Mitmach-Projekt sind, dem sich jeder national gesinnte Deutsche anschließen kann, stellen wir Euch in der vorliegenden Ausgabe von DS-TV verschiedene lokale Aktivitäten vor. Wir haben mehrere Gruppen bei ihrer Arbeit vor Ort begleitet. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, in unserem Land wieder für etwas mehr Sicherheit zu sorgen. Weitere Projekte sind schon geplant, über die wir in den nächsten Wochen berichten werden.

Der Staat versagt, ein Gefühl der Unsicherheit breitet sich über das Land aus. In vielen Gegenden Deutschlands sind anständige Deutsche der Gewalt und der Kriminalität – nicht selten ausgehend von Ausländern und Migranten mit aggressivem Dominanzgehabe – oft schutzlos ausgeliefert. Es genügt nicht, nur Forderungen aufzustellen, etwa nach mehr Personal für die Polizei oder die Justiz, nach einem härteren Durchgreifen und politischer Rückendeckung für unsere Polizisten, nach rascher Abschiebung krimineller Ausländer. So richtig diese Positionen auch sein mögen: In der akuten Notlage, in der sich viele unserer Landsleute gerade eben befinden, in der latenten Bedrohungslage, der viele sich ausgesetzt sehen, hilft auch das beste politische Programm nicht weiter.

So wie in Berlin. Rund 70 Prozent aller Ermittlungsverfahren schaffen es hier nicht einmal mehr zur Anklage, in einige Straßenzüge traut sich selbst die Polizei kaum noch rein. Ein Freibrief für Kriminelle – und ein Alptraum für unsere Landsleute, die in solchen Gegenden leben, vor allem für alte Menschen, Behinderte, für Frauen, für Mütter mit Kindern. Die Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Berlin-Pankow konnten und wollten jetzt nicht länger tatenlos zusehen. Sie beteiligen sich an der bundesweit angelegten, überparteilichen Kampagne „Schafft Schutzzonen!“ DS-TV hat sie bei ihrem Weg durch Berlin und bei ihrer S-Bahn-Streife begleitet.

Wir dokumentieren an dieser Stelle den praktischen Einsatz dieser jungen Nationalisten, mit dem sie dazu beitragen wollen, ihren Landsleuten ein Gefühl der Sicherheit zurückzugeben in der Hoffnung, daß dieses Beispiel gelebter nationaler Solidarität in ganz Deutschland Schule macht. Deutschland benötigt jetzt nötiger denn je Männer und Frauen der Tat. Seid dabei! Reiht Euch ein! SCHAFFT SCHUTZZONEN!

Nicht weniger als 23 Beamte beschäftigte ein Quentchen heiße Luft in Berlin, bis der bis dahin beispiellose Vorgang mit einer Verfahrenseinstellung sein unrühmliches Ende fand. Ausgangspunkt dieser Posse war die polizeiliche Kontrolle einer Personengruppe in Bln.-Friedrichshain im Febr. 2016. Der Gruppenleiter der Polizeieinheit will dabei gehört haben, wir ein Beteiligter in der Nähe einer Beamtin zweimal furzte. Dadurch sah er die Ehre seiner Kollegin verletzt und setzte ein Verfahren wegen „Beleidigung“ in Gang. 900 € sollte der unflätige Furzer gemäß Strafbefehl zwölf Monate später bezahlen. Dazu hatte der verständlicherweise keine Lust und legte Widerspruch ein, wodurch das Ganze vor Gericht landete. Die verhandelnde Richterin blickte am Prozeßtermin im Okt. 2017 kurz in die übel riechende Angelegenheit, um dann umgehend das windige Verfahren einzustellen.

Der angeschuldigte Blähboy kam straflos davon. Einem Mitglied des Abgeordnetenhauses stank die Sache aber so gewaltig, daß der Senat im Rahmen einer Anfrage erklären sollte, wieviele Beamte mit dieser offensichtlichen Nichtigkeit befaßt waren. Martina Gerlach, Staatsekretärin für Justiz schlüsselte auf: Allein von Seiten der Polizei waren 23 Dienstkräfte für insges. 17 Stunden beschäftigt; dazu kommen noch Mitarbeiter der Amtsanwaltschaft und des Gerichts. Was so ein Freistoß aus den unteren Luftwegen in der Hauptstadt – und mutmaßlich nur da – alles auslösen kann.

• Die neue Klinik wird den bestehenden ukb-Gesundheitscampus um Angebot der Akutgeriatrie ergänzen
• Erste Patienten werden voraussichtlich zum 1. Dezember 2018 behandelt
• Potenzielle Bewerber informierten sich über mögliche zukünftige Tätigkeitsfelder der neuen Klinik
• Star-DJ PSAIKO.DINO (Tour-DJ CRO, Brandfluence) machte das Richtfest zu einem stimmungsvollen Event

Berlin, den 19. Januar 2018 – Gestern feierte die Arona Klinik für Altersmedizin am Blumberger Damm in Marzahn Richtfest. Trotz des Orkans Friederike konnte die Richtkrone am Gebäude gehisst werden. „Hier entsteht eine Klinik, auf die viele Bürger und Bürgerinnen im Bezirk Marzahn-Hellersdorf gewartet haben und die die Lücke der geriatrischen Behandlung vor Ort schließen wird. Wir freuen uns, dass trotz

der Unwetterwarnung so viele Anwohner und Interessierte erschienen sind“, begrüßte Nikolai Burkart, Geschäftsführer des Bauherrn DZG (Deutsches Zentrum für Geriatrie) Berlin GmbH, die Gäste des Richtfests. Der Auftritt des Star-DJs
PSAIKO.DINO (Tour-DJ CRO, Brandfluence) verlieh dem Event eine gelöste Stimmung.

Klinik für Akutgeriatrie wird Teil des Gesundheitscampus Marzahn

„Es freut uns außerordentlich, dass der ukb-Gesundheitscampus Marzahn nun durch eine Klinik für Altersmedizin abgerundet wird“, ergänzte ukb-Geschäftsführer Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp. Das 30-Millionen-Euro-Projekt entsteht derzeit in unmittelbarer Nähe zum und in Kooperation mit dem Unfallkrankenhaus Berlin (ukb). Auch der Bezirksstadtrat für Wirtschaft in Marzahn-Hellersdorf, Johannes Martin, betont: „Bis 2020 wird beinahe jeder vierte Marzahn-Hellersdorfer im Rentenalter sein. Die neue Arona Klinik ist demnach elementar für die medizinische Versorgung der älteren Patienten im Bezirk.“ Nach der Behandlung im ukb sowie anderer umliegender Krankenhäuser sollen ältere Patienten in Zukunft schnell in der Arona Klinik für Altersmedizin weiterbehandelt werden. Auch niedergelassene Ärzte können Patienten bei entsprechender Indikation direkt in die Arona Klinik einweisen.

Im Zeitplan: Betriebsaufnahme für Ende des Jahres geplant

Bis zur Betriebsaufnahme im Dezember 2018 gilt es nun 120 Arbeitsplätze zu besetzen. „Wir freuen uns, dass unter unseren Gästen heute auch viele engagierte
Kandidaten und Kandidatinnen für die neuen Stellen der Klinik sind. Wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns mit Ihnen gemeinsam in den nun folgenden Wochen ein Team für die Arona Klinik zu bilden und die akutgeriatrische Versorgung in Berlin-Marzahn zu verbessern“, betont Klinikbetreiber Nikolai Burkart.

Am 19. Dezember gedachten zahlreiche Deutsche der Opfer des LKW-Anschlages durch den islamistischen Terroristen Anis Amri auf dem Breitscheidplatz in Berlin vor einem Jahr. Auch die NPD war vor Ort und wollte – neben einem würdigen Gedenken – vor allem darauf aufmerksam machen, wer aus ihrer Sicht die politische Verantwortung für die wachsende Terrorgefahr in unserem Land trägt. Sehen Sie diese Kurzreportage, mit der wir Stimmen und Meinungen zu diesem Thema einfangen konnten. Worin liegen die Ursachen des Terrors? Was muß geschehen, um unsere Heimat wieder sicher zu machen?

Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX 

Durchaus erstaunliche Aspekte waren der Rede von Sigmar Gabriel (geschäftsführender BRD-Außenminister und ex-SPD-Parteivorsitzender), gehalten auf dem an diesem Wochenende in Berlin stattgefundenen Bundesparteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), zu entnehmen. Nachstehend einige Schmankerl (O-Ton Sigmar Gabriel):

  • 65 Millionen Menschen sind in Bewegung
  • Wie ist eigentlich unsere Aufnahmefähigkeit?
  • Auch die deutsche Sozialdemokratie muß sich ehrlich machen über diese Frage.
  • Die erste Aufgabe die wir haben, ist, was wir alles ausbauen müssen, um die Integrations-
    fähigkeit dieses Landes zu erhöhen.
  • Auch die deutsche Sozialdemokratie muß sich ehrlich machen über die Probleme und darf
    sich nicht spalten.
  • Es gibt auch in unserer Wählerschaft eine ganze Menge Menschen, die nicht so ohne
    Weiteres bereit waren zu akzeptieren, daß das Land relativ offene Grenzen hat und innerhalb
    von eineinhalb Jahren 1,6 Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat.

Es dauert bei manchen Polit-Profis sehr lange, bis sie mal die gegebenen Realitäten zur Kenntnis
nehmen und hernach versucht sind, entsprechend zu handeln. Bei Gabriel scheint dieser Um-denkungsprozeß einen sehr zarten Beginn gefunden zu haben. Schaun mer mal!

Als ich im Jahr 1970 meinen Dienst bei der Polizei des Landes Baden-Württemberg antrat, waren jedenfalls, neben anderen, zwei mögliche Denküberlegungen indiskutabel – und standen deshalb außerhalb jeglicher sachbezogenen Diskussion: Frauen bei den Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei und Ausländer im Polizeidienst, welchen Geschlechtes auch immer, also männlich, weiblich oder neuerdings auch undefinierbar.

Zwischenzeitlich, die CDU war im Musterländle überwiegend durchweg entscheidend regierungsbeteiligt, ist das Thema „Polizistinnen“ keines mehr. Geblieben hingegen ist der Problemfall „Ausländer in deutschen Polizeidiensten. Hier ergibt sich Interessantes.

So wird ein Berliner Polizeiausbilder seitens der Systempresse wie folgt zitiert: „Ich hab` noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Deutschen Kollegen seien Schläge angedroht worden. „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ In einem weiteren anonymen Schreiben aus Polizeikreisen heißt es, „die kriminellen arabischen Großfamilien versuchten, die Polizei zu unterwandern.“

Der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Burkhard Dregger, sagte hierzu, daß diese Gefahr ernst genommen werden müsse. Typisch CDU: Erst Ausländer ohne Ende in`s Land lassen – und dann, wenn nichts mehr zu verhindern ist, die daraus resultierenden „Gefahren“ ernst nehmen. Bezeichnend auch die Stellungnahme des Polizeisprechers Thomas Neuendorf, der zumindest einräumte, daß es Polizeidienstbewerber gebe, „denen es an Disziplin und Respekt“ fehle. Wobei einige schon früher leichte Straftaten begangen haben und es auch manchen an guten Deutschkenntnissen mangeln würde.

An der Polizeiakademie Berlin lernen derzeit etwa 1.200 junge Frauen und Männer. Der Anteil der Polizeischüler „mit ausländischen Wurzeln“ ist zwischenzeitlich auf 40 Prozent (!) angewachsen, was gewollt ist, weil die Polizei „ein Spiegelbild der Gesellschaft“ sein soll. Die AfD verlangt, den Anteil auf 20 Prozent zu begrenzen. Das aber sind genau 20 Prozent zu viel!!!