Alptraum ohne Ende: Migration tötet!

Wieder ein Toter: 17jähriger wird Opfer eines afghanischen Messerstechers Auch in der „Willkommens“-Hauptstadt München ist Migration nicht zwangsläufig eine „Bereicherung“. Über einen besonders brutalen Fall von Ausländerkriminalität, der sich am Karfreitag ereignete und einen 17jährigen Schüler jetzt das Leben kostete, mußte sogar die gleichgeschaltete Lügenpresse berichten, die – wie etwa die „Süddeutsche Zeitung“ – „in […]

Wieder ein Toter: 17jähriger wird Opfer eines afghanischen Messerstechers

Auch in der „Willkommens“-Hauptstadt München ist Migration nicht zwangsläufig eine „Bereicherung“. Über einen besonders brutalen Fall von Ausländerkriminalität, der sich am Karfreitag ereignete und einen 17jährigen Schüler jetzt das Leben kostete, mußte sogar die gleichgeschaltete Lügenpresse berichten, die – wie etwa die „Süddeutsche Zeitung“ – „in der Regel (…) nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter“ berichtet, „um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren“. Doch weil der Fall schon über die Osterfeiertage für Empörung sorgte, mußte auch die SZ diesmal von ihrer üblichen Totschweigetaktik abrücken und Roß und Reiter nennen: in diesem Fall zwei Afghanen, 20 und 21 Jahre alt, von denen einer bei einem Handgemenge am Karfreitag in der Münchner Innenstadt den 17jährigen und einen 18jährigen Freund so schwer durch Stiche verletzte, daß der 17jährige Schüler jetzt seinen Verle
tzungen erlag.

Karl Richter – BIA-Stadtrat in Münschen

Bemerkenswerterweise sieht sich selbst die SZ veranlaßt, über die beiden Afghanen mitzuteilen: „Seit die beiden jungen Männer in Deutschland sind, sind sie mit mehreren Körperverletzungen, Diebstählen und Drogendelikten auffällig geworden.“ Der 21jährige Hauptverdächtige sei „2016 nach Deutschland geflohen und in einer Unterkunft im Landkreis Starnberg gemeldet“ gewesen. Zumindest er konnte kürzlich in Frankreich gefaßt werden.

Die tödliche Messerstecherei vom Karfreitag ist nur eines von zahllosen Gewaltdelikten, deren nach tausenden zählende Opfer sich bei der Bundeskanzlerin für die verheerende Grenzöffnung im September 2015 bedanken können. Viele können es nicht mehr, weil sie von vorgeblich „Schutzsuchenden“ ermordet wurden. Namen wie der der 19jährigen Maria Ladenburger, im Oktober 2016 in Freiburg im Breisgau von einem „Flüchtling“ vergewaltigt und ermordet, oder Mia V., ermordet im Dezember 2017 von einem angeblich minderjährigen Afghanen in Kandel, sind nur die bekannteren Fälle. Nun wurde die unerträglich lange Liste durch den am Karfreitag in der Münchner Herzog-Wilhelm-Straße erstochenen 17jährigen Schüler wieder um einen Namen länger. Migration tötet.

München, 06.05.2019

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