Handeln statt Reden: Trump schützt Christen in Nahost

Auch dafür ein dickes „Gefällt mir“: Trump handelt und erreicht damit mehr als andere, die jahrelang nichts tun oder die Dinge vorsätzlich verschleppen. Und natürlich berichten unsere Lügenmedien mit keinem Wort darüber: daß Trump unlängst ein Gesetz unterzeichnet hat, das die Verfolgung der Christen in Syrien und im Irak ausdrücklich als „Völkermord“ anerkennt und angemessene […]

Auch dafür ein dickes „Gefällt mir“: Trump handelt und erreicht damit mehr als andere, die jahrelang nichts tun oder die Dinge vorsätzlich verschleppen. Und natürlich berichten unsere Lügenmedien mit keinem Wort darüber: daß Trump unlängst ein Gesetz unterzeichnet hat, das die Verfolgung der Christen in Syrien und im Irak ausdrücklich als „Völkermord“ anerkennt und angemessene Schutzmaßnahmen ermöglicht.

Warum war so etwas unter Trumps „demokratischem“ Amtsvorgänger Obama nicht möglich? Warum konnten sich EU und UNESCO bis heute nicht zu einer vergleichbaren Linie durchringen? Ich unterstelle: weil EU und Vereinte Nationen, ja selbst der Vatikan, mittlerweile letztlich antichristliche Organisationen sind, während Trump – bei allem, was man ansonsten an ihm aussetzen kann – zutiefst christlich verwurzelt ist.

Die Diskussion darüber, was „uns“ die Christen im Nahen Osten und sonstwo angehen, ersparen wir uns hier. Sie ist eine reine Kopfgeburt. Europa und die Reste der weißen Welt ruhen nun einmal auf christlichen Fundamenten. Daß diese zu verteidigen sind, steht außer Diskussion.