NPD schlägt Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin als Chef der Europäischen Bankenaufsicht vor

Udo Voigt, MdEP: Der Berliner Ex-Finanzsenator vertritt originäre NPD-Positionen Bei der Europäischen Zentralbank wird demnächst ein gewichtiger Posten frei, der des Chef-Bankenaufsehers in der Euro-Zone. Als Kandidaten haben bislang die Vizechefin der irischen Notenbank, Sharon Donnery, sowie der Chef der französischen Bankenaufsicht, Robert Ophele, ihren Hut in den Ring geworfen. Dabei gibt es einen viel […]

Udo Voigt, MdEP: Der Berliner Ex-Finanzsenator vertritt originäre NPD-Positionen

Udo Voigt – Europaabgeordneter der NPD

Bei der Europäischen Zentralbank wird demnächst ein gewichtiger Posten frei, der des Chef-Bankenaufsehers in der Euro-Zone. Als Kandidaten haben bislang die Vizechefin der irischen Notenbank, Sharon Donnery, sowie der Chef der französischen Bankenaufsicht, Robert Ophele, ihren Hut in den Ring geworfen.

Dabei gibt es einen viel qualifizierten Kandidaten. Der deutsche NPD-Europaabgeordnete Udo Vogt schlägt jetzt den früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin als künftigen obersten EZB-Bankenaufseher vor. Sarrazin war vordem auch Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank und demonstrierte seine finanzpolitische Kompetenz zuletzt in seinem 2012 erschienen Buch „Europa braucht den Euro nicht“, worin er den politschen Verantwortungsträgern Wunschdenken und Inkompetenz attestiert.

Udo Voigt, MdEP, erklärte jetzt: [blockquote author=“Udo Voigt“ align=“right“]„Thilo Sarrazin wäre der Wunschkandidat aller deutschen Patrioten, die sich auf nationaler und erst recht auf europäischer Ebene einen verantwortungsbewußten Umgang mit deutschen Steuergeldern und deutschem Volksvermögen wünschen. Zurecht teilt Sarrazin mit der NPD die Position, daß Europa die Euro-Kunstwährung nicht braucht. Auch in den meisten anderen Grundsatzfragen, etwa was die Folgen von Zuwanderung und Islamisierung angeht, vertritt Sarrazin Positionen, die mit denen der NPD deckungsgleich sind. Einen besseren Kandidaten für den Posten des Chef-Bankenaufsehers der EZB gibt es nicht!“[/blockquote]

Sarrazin sorgt aktuell mit der Vorstellung seines neuesten Buches unter dem Titel „Feindliche Übernahme – wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ erneut für Schlagzeilen. Er warnt darin vor einer weiteren Zuwanderung von Muslimen und einer explodierenden Geburtenrate nichteuropäischer Migranten, die die zentrale Herausforderung der westlichen Welt darstellt – ein Standpunkt, der von der NPD ebenfalls seit vielen Jahren vertreten wird.