„Heimatminister“ Seehofer

Befehls- und erwartungsgemäß hat CDU-Flüchtlingskanzlerin Merkel ihrem aus Bayern importierten Bettvorleger und neuen „Heimatminister“ Horst Seehofer erlaubt in Sachen Islam und Deutschlandzugehörigkeit kurz Laut zu geben, was dieser auch gehorsamst tat. Flugs darauf entstand dann der zu erwartende Gutmenschensturm im sprichwörtlichen Wasserglas. Mit der Folge, daß Merkel sich wieder auf ihre Blödsinnsaussage „der Islam gehört […]

Befehls- und erwartungsgemäß hat CDU-Flüchtlingskanzlerin Merkel ihrem aus Bayern importierten Bettvorleger und neuen „Heimatminister“ Horst Seehofer erlaubt in Sachen Islam und Deutschlandzugehörigkeit kurz Laut zu geben, was dieser auch gehorsamst tat. Flugs darauf entstand dann der zu erwartende Gutmenschensturm im sprichwörtlichen Wasserglas. Mit der Folge, daß Merkel sich wieder auf ihre Blödsinnsaussage „der Islam gehört zu Deutschland“, konzentrieren und Heimat-Hosti das Zurückrudern exerzieren konnte.

So hat der CSU-Bundesinnenheimatminister beispielsweise gegenüber dem BRD-Weiterverdummungsblatt mit den vier Namensbuchstaben ergänzend verlauten lassen, daß „die bei uns lebenden Muslime aber selbstverständlich zu Deutschland gehören“.

Im Gegensatz hierzu Seehofers Chefin Angela Merkel: „Inzwischen leben vier Millionen Muslime in Deutschland. Diese Muslime gehören auch zu Deutschland und genauso gehört ihre Religion damit zu Deutschland, also auch der Islam“.

 

Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob jemand ungefragt, einfach nur Leistungen einfordernd, da ist oder auch tatsächlich „dazugehört“. Beispiel: Wenn jemand meine Familie ungefragt besucht, dann handelt es sich noch längst nicht um ein Familienmitglied – gehört also nicht zur Familie!