Es ist wieder so weit. In der Berliner Blase brennt das ideologische Licht, und das Ergebnis ist ein weiterer Anschlag auf unsere Stadtgeschichte. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat beschlossen: Der Blücherplatz am Halleschen Tor soll verschwinden. Nach über 160 Jahren wird ein Name getilgt, der wie kaum ein zweiter für den Freiheitswillen und die Standhaftigkeit Preußens steht.
Man muss es so deutlich sagen: Hier wird Geschichte hingerichtet!
Gebhard Leberecht von Blücher, der „Marschall Vorwärts“, war der Mann, der Europa von der Tyrannei Napoleons befreite. Ein Ehrenbürger der größten Metropolen der Welt. Aber für die grün-rot-rote Mehrheit in Kreuzberg ist er nur noch ein Dorn im Auge. Die Begründung ist an Absurdität kaum zu überbieten: Man unterstellt dem preußischen Feldmarschall ernsthaft, er habe einen „Status als Befreier“ missbraucht. Das ist keine historische Analyse, das ist böswillige Geschichtsklitterung! Blücher führte einen Abwehrkampf. Er befreite unsere Heimat von einer fremden Besatzungsmacht. Dass linke Ideologen ausgerechnet diesen Befreier heute zum Sündenbock stempeln, zeigt nur eines: Sie hassen alles, was mit preußischen Tugenden und historischer Größe zu tun hat.
Während in Berlin die Bahnhöfe verkommen, die Kriminalität in den Parks explodiert und die Verwaltung im Chaos versinkt, haben die Parteisoldaten in den Rathäusern Zeit, Straßenschilder zu stürmen. Es ist die Arroganz jener, die glauben, sie könnten das Gedächtnis eines ganzen Viertels per Dekret löschen. Besonders bezeichnend: Im Berliner Polit-Betrieb herrscht dazu fast betäubendes Schweigen. Einzig die HEIMAT Berlin bezieht klar Stellung. Sie stellt sich als einzige Kraft schützend vor unser Erbe. Die Botschaft ist eindeutig: Hände weg vom Blücherplatz! Geschichte ist kein Wunschkonzert, das man sich passend zum aktuellen Zeitgeist zurechtschneiden kann. Wer die Vergangenheit auslöscht, um Platz für seine eigene Ideologie zu schaffen, zerstört die Seele dieser Stadt.
Es reicht mit der Entwurzelung! Berlin braucht keine Umbenennungs-Orgien, sondern Respekt vor der eigenen Herkunft. Wer Blücher tilgt, will in Wahrheit das Rückgrat der deutschen Geschichte brechen. Aber wir sagen: Blücherplatz bleibt Blücherplatz!
Der Protest der HEIMAT Berlin:
