Kreuzberg: Kein Geld mehr für Jugendprojekte

Seit Längerem schafft es die besetzte Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule immer wieder in die Medien. Zuletzt wegen sich häufender gewaltsamer Ausschreitungen und ständiger Polizeieinsätze. Sog. afrikanische, Flüchtlinge und ihre (deutschen) linken „Unterstützer“ halten das Gebäude besetzt und sorgen für Unruhen im grün regierten Bezirk Kreuzberg. Nun kommt auf den Stadtteil auch noch ein finanziellen Problem aufgrund der […]

Seit Längerem schafft es die besetzte Berliner Gerhart-Hauptmann-Schule immer wieder in die Medien. Zuletzt wegen sich häufender gewaltsamer Ausschreitungen und ständiger Polizeieinsätze. Sog. afrikanische, Flüchtlinge und ihre (deutschen) linken „Unterstützer“ halten das Gebäude besetzt und sorgen für Unruhen im grün regierten Bezirk Kreuzberg. Nun kommt auf den Stadtteil auch noch ein finanziellen Problem aufgrund der gutmenschlichen Asylmaschinerie zu.

Weil die Unterstützung der Asylsuchenden, die sich illegal in dem Gebäude niedergelassen haben, Unsummen an Geldern in Berlin verschlingt, häuft sich nun die Kritik gegen die linksgerichtete Bezirksverwaltung.
Jugendprojekte drohen zu scheitern und konkrete Einrichtungen stehen vor dem Ende. So etwa auch der „Wasserturm Kreuzberg“. Dort mußten bereits vier Mitarbeiter entlassen werden, weil ihr Gehalt und damit die Betreuung von Jugendlichen nicht mehr finanziert werden konnte.

„Wir dürfen praktisch gar nichts mehr ausgeben. Wenn das länger so bleibt, werden viele Jugendliche gar nicht mehr kommen“, zeigt sich der Leiter der Jugendeinrichtung, Jochem Griese verzweifelt. Bis zu 2,3 Millionen Euro wurden bisher für die afrikanischen Mitbürger in Kreuzberg ausgegeben. Einen großen Teil der Summe machen Ausgaben für Wachdienste aus, welche die Tumulte rund um die Uhr zu begrenzen versuchen. Die Kosten für ein normales genutztes Schulgebäude belaufen sich auf ca. 100 000 € im Jahr. In die besetzte G.-Hauptmann-Schule floß 2014 soviel Geld, wie sonst 25 Schulen verbrauchen. Dieses Gebäude nutzen Personen, die ihre Identität nicht überprüfen lassen und sich illegal in der Stadt aufhalten. Das dort u.a. für den Wachschutz (2014: 0,5 Mio. €) verbrauchte deutsche Steuergeld, fehlt anderen Projekten inzwischen. Möglich macht dies die grüne Partei, die im Bezirk die Mehrheit hat. Jedermann, der es will, kann sehen, was passiert, wenn grüne Weltverbesserer, die ihr eigenes Volk verachten, ans Ruder kommen.

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