ZUR BILDUNG „MUSLIMISCHER INITIATIVEN“ BEI DER AFD

Wir haben zwar in Deutschland Religionsfreiheit. Damit ist aber nicht die Religion als sozio-kulturell prägende Kraft oder gar als Gesetz gemeint, sondern als spiritueller Glaube, als persönliche Frömmigkeit. Im Gegensatz dazu gehört es geradezu zur Natur des Islams, die kulturelle Hegemonie zu beanspruchen, die soziale Struktur zu prägen und das Gesetz (die Scharia) vorzuschreiben. Man […]

Wir haben zwar in Deutschland Religionsfreiheit. Damit ist aber nicht die Religion als sozio-kulturell prägende Kraft oder gar als Gesetz gemeint, sondern als spiritueller Glaube, als persönliche Frömmigkeit. Im Gegensatz dazu gehört es geradezu zur Natur des Islams, die kulturelle Hegemonie zu beanspruchen, die soziale Struktur zu prägen und das Gesetz (die Scharia) vorzuschreiben.

Man mag zwischen „gemäßigtem“ Islam und Islamismus unterscheiden, aber im Grundsatz sind beide Richtungen soziokulturell – also gesellschaftlich – ABSOLUTISTISCH. Sie MÜSSEN dies auch sein, denn der Islam als solcher ist keine Religion der Weltanschauung, der Innigkeit oder der Selbstreflexion, sondern ein theologisch begründeter gesellschaftlicher Kodex.

Wenn wir zulassen, daß ein solcher Kodex einen prägenden Einfluß auf Teile der deutschen Gesellschaft erhält, handeln wir im Gegensatz zum ersten Staatsziel der Bundesrepublik Deutschland, nämlich zur Verpflichtung zur Wahrung der nationalen und staatlichen Einheit des Deutschen Volkes.

Für eine deutsche Nationalbewegung gilt deswegen: Auch nur das geringste Zugeständnis gegenüber Islamisierungstendenzen in Deutschland ist und bleibt kategorisch AUSGESCHLOSSEN.

Wir müssen lernen, die Postulate der Religionsfreiheit (Art. 4 Abs. 1-2 GG) und der Menschenwürde (Art. 1 GG) als das zu verstehen, was der verfassungsgebende „Parlamentarische Rat“ seinerzeit darunter verstanden hat: Freiheits- und Schutznormen im Rahmen des Zusammenhalts und der inneren Solidarität des Deutschen Volkes. Oder einfacher: Regeln für einen anständigen Umgang miteinander.

Die Grundgesetzverfasser haben keinen Augenblick daran gedacht, daß etwa die Religionsfreiheit als Vorwand für die Umwandlung Deutschlands in eine islamische Gesellschaft oder die Menschenwürde zur Begründung für die Einwanderung von Millionen fremder Menschen aus Afrika und Asien dienen könnte.

Das erste Staatsziel des Grundgesetzes ist und bleibt die Wahrung der nationalen und staatlichen Einheit des Deutschen Volkes.

Wer dies leugnet, entzieht jeder staatlichen Ordnung in Deutschland die Grundlage und ebnet den Weg für den Bürgerkrieg.