Es wird weitergewurschtelt

Der SPD-Bundesparteitag hat nach langer Diskussion zum Ergebnis geführt, daß die leidig-langweilige „GroKo“ nach noch zu erfolgenden Koalitionsverhandlungen unter Vorsitz der ex-SED-Propagandistin Merkel fortgesetzt werden soll. Mit 362 Delegiertenstimmen gegen 279 hat der SPD-Bundesparteitag so entschieden, was für Kenner der Bundespolitszene keine Überraschung darstellt. Das heißt, es wird aller Voraussicht nach, wie in den letzten […]

Der SPD-Bundesparteitag hat nach langer Diskussion zum Ergebnis geführt, daß die leidig-langweilige „GroKo“ nach noch zu erfolgenden Koalitionsverhandlungen unter Vorsitz der ex-SED-Propagandistin Merkel fortgesetzt werden soll. Mit 362 Delegiertenstimmen gegen 279 hat der SPD-Bundesparteitag so entschieden, was für Kenner der Bundespolitszene keine Überraschung darstellt.

Das heißt, es wird aller Voraussicht nach, wie in den letzten Jahren weitergewurschtelt. Es heißt auch, daß die eigentlich fällige Neuwahl nicht stattfindet und unser Land mit weiteren „Flüchtlingen“ und deren zahlreichen Verwandtschaft noch mehr vollgepumpt wird. Das hat auch zur Folge, daß noch bezahlbarer Wohnraum für uns Einheimische immer knapper und somit auch unbezahlbarer wird.

Ferner ist in diesem Zusammenhang davon auszugehen, daß die Kriminalitätsentwicklung weiter steigen und somit die sogenannte Innere Sicherheit noch mehr abnehmen wird. Die AfD müßte jetzt angesichts dieser leidvollen Entwicklung umgehend zu einer Kooperation aller national und patriotisch orientierten Parteien, Verbänden und Vereinen aufrufen. Ob sie diese Größe schon besitzt, ist allerdings fraglich.

Bedenklich ist, daß ein nicht geringer Personalbesatz der AfD über eine langjährige CDU-Mitgliedschaft verfügt und sich manch einer der AfD-Oberen schon jetzt über eine künftige Regierungsbeteiligung unter christdemokratischer Regentschaft Gedanken macht. Sollte dieser Trend zunehmen – es sieht danach aus – bleibt für klassisch Rechts wieder mehr Spielraum. Man wird sehen und aufmerksam beobachten.