Wie deutsche Steuermilliarden genutzt werden, um patriotische Stimmen zu unterdrücken
Brüssel spricht gern von Demokratie, Vielfalt und Bürgernähe. Doch die Realität sieht anders aus: Hinter den Kulissen betreibt die EU-Kommission einen gigantischen Apparat aus Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Lobbygruppen und Think-Tanks, die als bezahlte Meinungsmacher eingesetzt werden. Ihr Ziel: Die politische Agenda der EU verbreiten, nationale Eigenständigkeit schwächen – und jede kritische Stimme zum Schweigen bringen.
Die patriotische HEIMAT hat jetzt offengelegt, wie tief dieses System reicht – und wer es bezahlt: wir alle, mit unseren Steuergeldern.
236 Millionen Euro für Brüssels Meinungsmacher
Besonders im Fokus steht das EU-Programm CERV („Citizens, Equality, Rights and Values“). Allein 2025 fließen 236 Millionen Euro in dieses Projekt – und das überwiegend aus deutschen Beiträgen.
Doch das Geld landet nicht bei unabhängigen Bürgerinitiativen, sondern bei Organisationen, die die Brüsseler Linie vertreten und gezielt gegen Andersdenkende arbeiten. Unter den größten Empfängern finden sich etwa:
- ILGA Europe (Lesben-, Schwulen- und Trans-Lobby)
- European Network Against Racism
- European Women’s Lobby
- European Disability Forum
- Oxfam
Laut einer Analyse des Mathias Corvinus Collegium erhielten diese Gruppen mehrere Millionen Euro – und treten seither als willige Verstärker der EU-Kommission auf.
Zensur im Namen der „Desinformationsbekämpfung“
Offiziell dienen diese Programme dem Kampf gegen „Desinformation“. In der Praxis jedoch werden patriotische Medien, EU-Kritiker und konservative Bewegungen gezielt diskreditiert und verdrängt.
Die von Brüssel finanzierten NGOs überwachen den öffentlichen Diskurs, greifen in Debatten ein und setzen ihre Deutungshoheit durch. Kritik an der EU wird dabei oft als „extremistisch“ abgestempelt, um sie leichter aus dem demokratischen Raum zu drängen.
Die HEIMAT warnt: Hier entsteht eine diskrete Propaganda-Armee, die unter dem Deckmantel „zivilgesellschaftlichen Engagements“ arbeitet, aber letztlich politische Steuerung betreibt.
Deutschland zahlt – und verliert
Deutschland ist größter Nettozahler der EU und trägt damit auch den Löwenanteil dieser Propagandakosten. Während deutsche Familien, Mittelständler und Rentner immer stärker belastet werden, finanziert Berlin eine Brüsseler Agenda, die gegen unsere nationalen Interessen arbeitet.
Sascha Roßmüller, Mitglied des Bundesvorstands der HEIMAT, warnt eindringlich:
„Deutschland darf nicht länger die Munition bezahlen, mit der Brüssel gegen unsere nationalstaatlichen Interessen schießt.“
Ein Kulturkampf um Identität und Freiheit
Die Enthüllungen der HEIMAT machen deutlich:
Die EU-Kommission betreibt einen zentralistischen Kulturkampf, der nicht nur unsere nationale Selbstbestimmung gefährdet, sondern auch unsere Meinungsfreiheit und Identität angreift.
Die entscheidende Frage lautet:
Wie lange wollen wir noch zusehen, wie Brüssel unser Geld nutzt, um unsere Stimme zum Schweigen zu bringen?