ETN und DEUTSCHE STIMME auf Leipziger Buchmesse erstmals mit Stand vertreten

DS-Chefredakteur Peter Schreiber: »Angesichts zu erwartender linker Krawalle ist jetzt die Solidarität der patriotischen Verlage gefragt!« Bei der vom 15. bis 18. März 2018 in Leipzig stattfindenden Buchmesse werden erstmals die Stiftung Europa Terra Nostra e.V. und – als Mitaussteller – die Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH mit einem Stand vertreten sein. Sie finden uns dort […]

DS-Chefredakteur Peter Schreiber: »Angesichts zu erwartender linker Krawalle ist jetzt die Solidarität der patriotischen Verlage gefragt!«

Bei der vom 15. bis 18. März 2018 in Leipzig stattfindenden Buchmesse werden erstmals die Stiftung Europa Terra Nostra e.V. und – als Mitaussteller – die Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH mit einem Stand vertreten sein. Sie finden uns dort an den Messetagen in Halle 3 am Stand H604 (täglich 10.00 bis 18.00 Uhr).

Europa Terra Nostra e.V. ist eine politische Stiftung auf europäischer Ebene. Sie steht der europäischen Partei »Alliance for Peace and Freedom« nahe, ein Zusammenschluss von nationalistischen Parteien aus den Mitgliedsstaaten der EU. Eines ihrer Hauptanliegen ist eine fundierte Kritik an der Europäischen Union und den dort vorherrschenden Demokratiedefiziten.

In der Deutsche Stimme Verlagsgesellschaft mbH wird allmonatlich die nationaldemokratische Parteizeitung DEUTSCHE STIMME (DS) verlegt, herausgegeben vom NPD-Parteivorstand. Die 1976 ins Leben gerufene DS bietet u.a. politische Analysen und Hintergrundberichte aus dem In- und Ausland, Buchbesprechungen und Veranstaltungsberichte, interessante Interviews, Kultur- und Brauchtumsbeiträge sowie investigative Reportagen. Auf der Buchmesse wird unter anderem ihre neue »Sonderausgabe zum 1. Mai 2018« erhältlich sein, ein für die Massenverteilung konzipiertes Konvolut sozialpolitischer Themen. Unter dem Motto »Das eigene Volk zuerst« wird hier die soziale mit der nationalen Frage verknüpft.

Die ETN wird die traditionsreiche Leipziger Buchmesse nutzen, um dort auch ihre neuesten Buchveröffentlichungen zu präsentieren: zum einen den Rechenschafts- und Erlebnisbericht Einer für Deutschland. Als Europaabgeordneter in Straßburg und Brüssel von Udo Voigt und zum einen Band aus der Feder von Sascha A. Roßmüller. Der Autor beschränkt sich in seiner Publikation mit dem Titel Europa contra EU. Los von Brüssel nicht allein auf eine Bestandsaufnahme – sondern er zeigt Auswege aus der Krise auf. Dabei setzt er sich – an die katholische Soziallehre anknüpfend – auch mit einem sogenannten »Dritten Weg« als Alternative jenseits liberalkapitalistischer und marxistischer Dogmen auseinander.

Während der Leipziger Buchmesse besteht für Besucher auch die Gelegenheit, mit den beiden Buchautoren ins Gespräch zu kommen. Udo Voigt signiert sein Buch am 17. März zwischen 15.00 und 15.30 Uhr, Sascha A. Roßmüller seine Veröffentlichung am Vormittag des folgenden Tages zwischen 11.00 und 11.30 Uhr.

Im Vorfeld berichteten verschiedene Medien (u.a. LIZ und TAG24) von geplanten Protestaktionen »linker Aktivisten gegen rechte Verlage«. Laut TAG24 sei es für diese »unverständlich, dass auch in diesem Jahr rechte Verlage auf der Buchmesse vertreten sein werden.« Jens Pühse, stellvertretender Vorsitzender der Europastiftung Europa Terra Nostra e.V., äußert hingegen Unverständnis für das mangelnde Demokratieverständnis der ETN-Gegner:

»Ginge es den linken Aktivisten im Umfeld von ›Verlage gegen rechts‹ nur darum, die Gegenposition zu unserem identitären Staats- und Politikverständnis zu formulieren, hätten wir damit kein Problem und würden uns auf eine spannende Diskussion freuen. Sollte es ihnen jedoch darum gehen, sogenannten rechten Verlagen ihre Existenzberechtigung generell abzusprechen, oder das Recht, auf der Buchmesse vertreten zu sein, so müssen diese sich fragen lassen, ob sie verstanden haben, was Meinungs- und Pressefreiheit eigentlich bedeuten. Wir lassen uns unser Recht jedenfalls nicht nehmen; linken Krawallbrüdern wird es nicht gelingen, uns von der Buchmesse fernzuhalten oder zu vertreiben!«

Und Mitaussteller Peter Schreiber, Chefredakteur der Deutschen Stimme, ergänzt:

»Jetzt ist die Solidarität der nationalen Verlage untereinander gefragt. Wenn diese sich nicht auseinanderdividieren lassen, sich gegenseitig unterstützen und ggü. der Leitung der Buchmesse auf einem effektiven Schutz ihrer Standorte in Halle 3 bestehen, wird sich die Meinungsfreiheit durchsetzen.«