Die Klima-Religion wird gemeingefährlich

Endlich – das war überfällig: die nahtlose Fortsetzung der Holocaust-Ersatzreligion durch die Klima-Religion. Denn wir sind uns einig: es handelt sich in beiden Fällen um Ersatz-Religionen, denen mit Wissenschaft und Argumenten nicht (mehr) beizukommen ist. Ihre Anhänger sind rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich, und jeder, der auf kritischen Verstand gegründete Fragen stellt, wird als Ketzer/Leugner […]

Endlich – das war überfällig: die nahtlose Fortsetzung der Holocaust-Ersatzreligion durch die Klima-Religion. Denn wir sind uns einig: es handelt sich in beiden Fällen um Ersatz-Religionen, denen mit Wissenschaft und Argumenten nicht (mehr) beizukommen ist. Ihre Anhänger sind rationalen Argumenten nicht mehr zugänglich, und jeder, der auf kritischen Verstand gegründete Fragen stellt, wird als Ketzer/Leugner für vogelfrei erklärt. Mit einem Ketzer diskutiert man nicht. Er steht außerhalb der Rechtsordnung. Im Mittelalter wurden Ketzer auf den Scheiterhaufen geschickt und verbrannt.

Im Mittelalter? Die Klima-Religion tritt derzeit in ihre kritische Phase, in der sie sich zum totalitären Sektenwahn mausert. Das ist an – noch – vereinzelten Äußerungen ihrer Hohepriester abzulesen, die Klima-Leugner jetzt mit dem schlimmst-denkbaren Bösen gleichzusetzen beginnen, dem Holocaust-Leugner. Der Grünen-Europaabgeordnete Michael Cramer verlieh der Diabolisierung nur konsequenten Ausdruck, als er dieser Tage in einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte:

„Es gibt Leute, die leugnen den Klimawandel. Es gibt Leute, die leugnen den Holocaust. Es gibt Leute, die leugnen, dass Feinstaub und Feinstaubpartikel und CO₂ und Stickoxide gesundheitsschädlich sind.“

Die Klima-Ersatzreligion soll derzeit mit Gewalt und perfidestmöglicher propagandistischer Finesse in die Köpfe des ohnehin manipulierbaren Schafsvolks. Besonders manipulierbar sind nach der jahrzehntelangen Schleifung des Schul- und Bildungssystems die Jungen. Sie haben überwiegend Grütze im Kopf, gehen seltsam gleichgeschaltet gegen „Rassismus“ und „Rechts“ auf die Straße und natürlich auch für die „Klimarettung“. Argumente braucht es nicht. Gesinnung reicht. Die eigentümlich geklont wirkende, angeblich 16jährige „Klima-Aktivistin“ Greta T. aus Schweden, die der Weltöffentlichkeit als neue Heilsbringerin serviert wird, macht es vor – wobei ihre Botschaft stellvertretend für die aller anderen Klima-Gläubigen nicht etwa optimistisch oder engagiert, sondern schlichtweg gruselig klingt: „Ich will, daß ihr in Panik geratet!“ ließ uns das kleine Monster in Davos wissen.

Ist das eine Drohung? An alle „Klima-Leugner“ und alle diejenigen, die etwa in der grünumnachteten Abwicklung unserer Diesel- und Autoindustrie keinen Geniestreich, sondern den finalen Todesstoß für das Industrieland Deutschland sehen?

Unsere Überlieferung kennt die Geschichte vom Rattenfänger von Hameln, dessen Schalmeiengesängen die Kinder (!) auf den Leim gingen. Eine weniger romantische Assoziation ist die Herrschaft der Roten Khmer in Kambodscha, der in den siebziger Jahren bis zu 2,2 Millionen Menschen zum Opfer fielen – Intellektuelle, Klassenfeinde, Stadtbewohner. Ihr Terrorregime stützte sich nicht zuletzt auf restlos indoktrinierte Kinder, die ihre Eltern und Lehrer denunzierten. Ein passendes Vorbild für die garantiert gehirnfreie Klima-Jugend, die derzeit herangezüchtet wird.