Ja, ich habe ein gewisses Verständnis dafür, wenn Rußland, das seinen Sieg im Zweiten Weltkrieg mit Hekatomben an Blutopfern erkämpft hat, den 8. Mai heute noch immer mit einer Militärparade begeht. Aber: nein, ich habe kein Verständnis dafür, wenn eine aufgeblasene Duodez-Atommacht wie Frankreich, deren Beitrag zu ihrer „Befreiung“ sich auf amerikanische Panzer und amerikanische Uniformen beschränkte, diesen grandiosen Fake-Sieg 74 Jahre danach noch immer mit martialischem Pomp zelebriert.

Ein freies, souveränes Deutschland könnte dereinst ja auch den Sedantag wieder als nationalen Gedenktag einführen. Der Sieg von Sedan 1870 war wenigstens ehrlich erkämpft.

Wieder ein Toter: 17jähriger wird Opfer eines afghanischen Messerstechers

Auch in der „Willkommens“-Hauptstadt München ist Migration nicht zwangsläufig eine „Bereicherung“. Über einen besonders brutalen Fall von Ausländerkriminalität, der sich am Karfreitag ereignete und einen 17jährigen Schüler jetzt das Leben kostete, mußte sogar die gleichgeschaltete Lügenpresse berichten, die – wie etwa die „Süddeutsche Zeitung“ – „in der Regel (…) nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeiten mutmaßlicher Straftäter“ berichtet, „um keine Vorurteile gegenüber Minderheiten zu schüren“. Doch weil der Fall schon über die Osterfeiertage für Empörung sorgte, mußte auch die SZ diesmal von ihrer üblichen Totschweigetaktik abrücken und Roß und Reiter nennen: in diesem Fall zwei Afghanen, 20 und 21 Jahre alt, von denen einer bei einem Handgemenge am Karfreitag in der Münchner Innenstadt den 17jährigen und einen 18jährigen Freund so schwer durch Stiche verletzte, daß der 17jährige Schüler jetzt seinen Verle
tzungen erlag.

Karl Richter – BIA-Stadtrat in Münschen

Bemerkenswerterweise sieht sich selbst die SZ veranlaßt, über die beiden Afghanen mitzuteilen: „Seit die beiden jungen Männer in Deutschland sind, sind sie mit mehreren Körperverletzungen, Diebstählen und Drogendelikten auffällig geworden.“ Der 21jährige Hauptverdächtige sei „2016 nach Deutschland geflohen und in einer Unterkunft im Landkreis Starnberg gemeldet“ gewesen. Zumindest er konnte kürzlich in Frankreich gefaßt werden.

Die tödliche Messerstecherei vom Karfreitag ist nur eines von zahllosen Gewaltdelikten, deren nach tausenden zählende Opfer sich bei der Bundeskanzlerin für die verheerende Grenzöffnung im September 2015 bedanken können. Viele können es nicht mehr, weil sie von vorgeblich „Schutzsuchenden“ ermordet wurden. Namen wie der der 19jährigen Maria Ladenburger, im Oktober 2016 in Freiburg im Breisgau von einem „Flüchtling“ vergewaltigt und ermordet, oder Mia V., ermordet im Dezember 2017 von einem angeblich minderjährigen Afghanen in Kandel, sind nur die bekannteren Fälle. Nun wurde die unerträglich lange Liste durch den am Karfreitag in der Münchner Herzog-Wilhelm-Straße erstochenen 17jährigen Schüler wieder um einen Namen länger. Migration tötet.

München, 06.05.2019

Ein interessanter Vorstoß: Benjamin Nolte, langjähriges Mitglied der Münchner Burschenschaft Danubia und derzeit Mitglied im bayerischen AfD-Landesvorstand, preschte jetzt auf dem Gredinger „Flügel“-Treffen mit einem bemerkenswerten Vorschlag vor: er forderte – längst, längst überfällig – die Außerkraftsetzung der wahnsinnigen, mehrere hundert Organisationen umfassenden „Unvereinbarkeitsliste“, mit der die AfD haarklein die Vorgaben des sogenannten „Verfassungsschutzes“ befolgt; und darüber hinaus, was ebenfalls längst überfällig wäre, die Öffnung der Partei für Köpfe, „die schon vor Gründung unserer Partei gewisse Strukturen in unserem Land in Frage gestellt haben und den schädlichen Kurs der Altparteien kritisch hinterfragt haben“.

Völlig zurecht unterstreicht Nolte mit Blick auf die Altparteien: „Die größten Probleme in unserer Partei verursachen Leute, die aus Parteien kommen, die NICHT auf der Unvereinbarkeitsliste stehen. Oder, um es kurz zu machen: wir müssen uns die Frage stellen, ob diese Liste noch zeitgemäß ist oder ob wir nicht vielmehr gut daran tun würden, dieses Erbe aus der Ära Lucke auf den Müllhaufen der Parteigeschichte zu werfen.“

Ich habe mit Nolte, den ich seit vielen Jahren noch von der Danubia her kenne und den ich für einen echten Lichtblick im üblichen AfD-Sumpf aus Feigheit und Anpasserei halte, darüber auf der Danuben-Weihnachtsfeier 2016 gesprochen und begrüße seinen jetzigen Vorstoß deshalb umso mehr. Er ist längst überfällig und wäre ein Gebot des gesunden Menschenverstandes.

Nur: Eine Schwalbe macht bekanntlich keinen Sommer. Mir wie vielen anderen fehlt inzwischen der Glaube an die AfD, die das Potential zu einer breiten Widerstandsbewegung unseres Volkes hatte. Die Reaktionen auf Noltes Gredinger Rede sprechen für sich, und man sollte sich auch keinen Illusionen darüber hingeben, daß der „Flügel“ wie Höcke selbst innerpartelich ja inzwischen weitestgehend kaltgestellt ist. Solange sich daran nichts ändert – und dafür spricht nichts –, ist die AfD für mich keine wählbare Alternative, sondern die Fortsetzung der etablierten Volksverräterparteien mit anderen Mitteln.

Wenn Merkels Gäste gemeingefährlich werden / Bei der Europawahl daran denken!

Es sind alles nur „Einzelfälle“, wie uns die Lügenmedien immer noch weiszumachen versuchen. Aber selbst im vergleichsweise sicheren München häufen sie sich in letzter Zeit auf ungute Weise und rufen in Erinnerung, daß Zuwanderung keine „Bereicherung“, sondern häufig schlichtweg lebensgefährlich ist.

Am Karfreitag wurden zwei 17- und 18jährige Jugendliche am Sendlinger Tor-Platz Opfer einer Messerattacke, nachdem sich eine Gruppe Jugendlicher mit „Migrationshintergrund“ von Handy-Videoaufnahmen des 17jährigen belästigt fühlte. Der Streit eskalierte rasch, einer der beiden Migrationshintergründler schüttete dem Jugendlichen den Inhalt seiner Getränkedose ins Gesicht, worauf der andere ohne Vorwarnung ein Messer zückte und auf die beiden Jugendlichen einstach. Einer von ihnen verlor das Bewußtsein und mußte mit lebensgefährlichem Blutverlust vom Notarzt abtransportiert werden. In der Täterbeschreibung der Polizei finden sich für beide Ganoven verräterische Angaben: „ca. 17-18 Jahre, orientalischer Typ, schwarze Haare“.

Zweiter Fall: am Samstagnachmittag belästigte ein 26jähriger Pakistaner eine 46jährige Garchingerin in der S-Bahn bei Baldham und schlug der Frau dann unvermittelt eine Bierflasche in den Nacken. Ein zur Hilfe herbeieilender 18jähriger Münchner wurde von ihm brutal gewürgt. Fahrgäste alarmierten die Polizei, die den renitenten Orientalen dingfest machen konnte. Der rabiate Asylant ist seit 2018 im Besitz einer Aufenthaltsgenehmigung.

So gut wie jeden Tag werden als Folge der irrsinnigen Zuwanderungspolitik der etablierten Parteien Einheimische Opfer von Ausländergewalt. Migration tötet. Migration nervt, Migration bedeutet weniger Sicherheit, weniger Lebensqualität. Und jeder kann das nächste Opfer sein. Dieser Zustand ist inakzeptabel, die Verantwortlichen müssen endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Im Münchner Rathaus erhebt nur die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) seit 2008 unbeirrt ihre Stimme gegen den Wahnsinn. Sie wird ab sofort die einzige konsequent inländerfreundliche Partei, die sich zur Europawahl am 26. Mai dem Votum des Wählers stellt – die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) – im Wahlkampf-Endspurt unterstützen. Die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ hat sich demgegenüber leider auch im Münchner Rathaus als glatter Rohrkrepierer erwiesen.

München, 29.04.2019

BIA startet Initiative für inländerfreundlichen Wohnungsmarkt

Trotz Mietpreisbremse und vermehrter Schaffung von Baurechten – der Münchner Wohnungsmarkt bleibt umkämpft und Wohnen in München ein Luxus. Daran ist nicht zuletzt der anhaltende Zuzug schuld. Grund genug eigentlich, den Zugang zum Münchner Wohnungsmarkt zu deckeln, wo es Steuerungsmöglichkeiten gibt, und ihn bevorzugt einheimischen Wohnungssuchenden vorzubehalten.

Wie schon der Blick ins benachbarte Österreich zeigt, ist daran nichts Diskriminierendes. Nach aktuellen Plänen der dortigen Regierung soll künftig bei der Vergabe von Wohnungen gemeinnütziger Wohnungsgesellschaften die Devise „Österreicher zuerst!“ gelten. Österreichische Sozialwohnungen sollen demnach in Zukunft in erster Linie österreichischen Staatsbürgern (und EU-Bürgern) zur Verfügung gestellt werden.

Ein anderes Instrument, das den ungebremsten Zugang Ortsfremder zum heimischen Wohnungsmarkt – zumindest zum geförderten – einschränkt, kommt seit vielen Jahren in Stuttgart zur Anwendung: nach den dort geltenden Vormerk- und Belegungsrichtlinien müssen Bewerber um eine Sozialwohnung grundsätzlich seit mindestens drei Jahren in Stuttgart wohnhaft sein. Auch das siebt Ortsfremde aus.

Das alles ist möglich – aber offenbar nicht in München. Die völlig inakzeptable Vergabepraxis der bayerischen Landeshauptstadt ist seit langem bekannt: ausweislich des städtischen Wohnungssituationsberichtes (Ausgabe 2014/2015) wurden 2015 nur noch 48,4 % der geförderten Wohnungen an deutsche Haushalte vergeben (2004: 61,2 %), während mehr als die Hälfte, nämlich 51,6 %, an nichtdeutsche Haushalte gingen (2004 waren es „nur“ 38,8 %).

Das ist eine glatte Ohrfeige für einheimische Münchner Wohnungssuchende. Die BIA im Rathaus hat deshalb heute in einem Antrag unter dem Titel „´Einheimische zuerst!´: Den Münchner Wohnungsmarkt endlich inländerfreundlich gestalten!“ (Antrags-Nummer: 14-20 / A 05267) gefordert, die Vergabepraxis für Münchner Sozialwohnungen nach österreichischem bzw. Stuttgarter Muster umzugestalten. Denn ein Recht für jedermann, in München zu wohnen, gibt es nicht. München ist in erster Linie die Heimat der Münchner – und muß für diese erschwinglich sein.

München, 25.04.2019

1. Bürgeranhörungen und Bürgerentscheide bei allen wichtigen Fragen der Kommunalpolitik als Ausdruck verwirklichter Bürgernähe.
2. Einrichtung eines Bürger-Beschwerde-Ausschusses.
3. Öffentlicher Teil der Sitzungen erst ab 19 Uhr, damit auch die arbei-tende Bürgerschaft Gelegenheit hat, diese zu besuchen.
4. Wahl der Ortsvorsteher und des Landrats direkt durch uns Einheimi-sche.
5. Mehr Kompetenzen und Entscheidungsrechte für den Ortschaftsrat.
6. Durchforstung aller Ämter zur Beendigung von Kumpanei und Filzo-kratie. Schluss mit dem Parteibuch-Beamtentum und der um sich grei-fenden Gutachteritis.
7. Beauftragung einer Rationalisierungsfachkraft zur Entbürokratisie-rung der Verwaltung.
8. Keine weiteren Gehaltsanhebungen hochbezahlter Amtsleiterstellen.
9. Offenhaltung der wichtigsten Verwaltungsämter an einem Werktag pro Woche bis 19 Uhr.
10. Nachhaltige Maßnahmen zum wirksamen Schutz von Wald und Trink-wasser. Im Umwelt- und Naturschutz müssen deutliche Zeichen gesetzt werden!
11. Herausnahme des Durchgangsverkehrs aus den Innenstädten und Verwirklichung eines bedarfsorientierten Radwegenetzes.
12. Schaffung von Wohn- und Spielstraßen durch wohldurchdachte Verkehrsberuhigungsmaßnahmen. Einführung von kostenlosen Kurzparkzonen (Parkscheiben-Regelung).
13. Erhaltung und Pflege der geschichtlich gewachsenen Ortskerne mittels überlegter Raumplanung und Stadtentwicklung, um das weitere Ausbluten der Innenstädte zu verhindern.
www.j-schuetzinger.de
Bankverbindung: DLVH, IBAN: DE67 6945 0065 0001 3245 08
V.i.S.d.P.: J. Schützinger, Postfach. 3705, 78026 Villingen-Schwenningen
14. Stärkung eines gut vernetzten und kostengünstigen Personennah-verkehrs (ÖPNV).
15. Bessere Abstimmung der Schulbusse mit den Stundenplänen.
16. Demografischer Wandel! Altenwohn- und Pflegeheime in ausreichen-der Anzahl zu sozial gerechten Bedingungen.
17. Gezielte Unterstützung von älteren Mitbürgern, von jungen, kinder-reichen und sozial schwachen einheimischen Familien.
18. Sinnvolle Streuung kindgerechter Spielplätze und Gewährleistung von ausreichenden Kindergartenplätzen.
19. Bereitstellung familiengerechter Baugrundstücke zu erschwinglichen Preisen.
20. Ausgabenträchtige Projekte nur bei seriösem Nachweis der Finanzie-rung und Bezahlung der Folgekosten, keine Betonklötze und Wohn-silos.
21. Vorrangige Berücksichtigung des örtlichen Gewerbes bei der Vergabe von Aufträgen seitens der sogenannten öffentlichen Hand, zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen und zur Stärkung der hiesigen Industrie. Förderung unserer heimischen Landwirtschaft zur Sicherung der Nahrungsgrundversorgung.
22. Unterstützung und Förderung des Sports und der Vereine in ihrer kultur- und jugend-pflegerischen Arbeit.
23. Sicherheit durch Recht und Ordnung – Stellenerhöhung beim kommu-nalen Ordnungsdienst (KOD) – allerdings nicht zur weiteren Auto- fahrerabzocke.
24. Schutz des gesetzestreuen Bürgers vor Kriminalität. Sicherheit in unseren öffentlichen Anlagen.
25. Für eine streng kontrollierte Migration. Europa uns Europäern!

DLVH – ehrlich, zuverlässig und beständig

Die überparteiliche, patriotisch-demokratische Wählervereinigung Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH), hat am Wochenende ihre Kandidaten für die am 26. Mai 2019 stattfindenden Kommunalwahlen aufgestellt.

Sowohl zur Kreistagswahl, wie auch zur Gemeinderatswahl, wurden volle Listen gewählt. Im Kreistagswahlkreis I (Villingen-Schwenningen) sind dies 21 Personen (davon 9 Frauen). Zur Gemeinderatswahl in Villingen-Schwenningen wurde eine ebenfalls volle Liste mit insgesamt 40 Kandidaten (davon 14 Frauen) aufgestellt.

Jeweiliger Spitzenkandidat ist der DLVH-Vorsitzende, Kreis- und Stadtrat Jürgen
Schützinger. Dieser bringt eine umfassende kommunalpolitische Erfahrung ein. Er arbeitet seit 1984 ununterbrochen im Kreistag des Schwarzwald-Baar-Kreises. Im Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Villingen-Schwenningen, wirkt er schon seit 1980 durchgehend in den verschiedensten Funktionen – mal als Fraktionsvorsitzender, als Gruppensprecher oder als „Einzelkämpfer“. Bei seiner ersten Wahl (1980) war er jüngster Stadtrat. Bei der zu erwartenden neuerlichen Wiederwahl wird er, nach dem Stadtrat Ernst Reiser nicht mehr antritt, der, zwar nicht lebensälteste, aber immerhin dienstälteste Stadtrat in der Geschichte von Villingen-Schwenningen sein.

Erklärtes Wahlziel der DLVH ist es, sowohl im Kreistag, wie auch im VS-Gemeinderat, eine Fraktion bilden zu können.

Endlich – darauf hab ich schon lange gewartet. Aber doch nicht nur Bayerns Straßen, sondern auch überall sonst im lumpigen Restreich, bis in den hintersten

Karl Richter – BIA-Stadtrat in München

Weiler und ins letzte Dorf. Überall haben die „Nazis“ schließlich Straßen gebaut. Ha, und jeder, der drauf fährt, ist ebenfalls Nazi – denn, klar, wer auf Nazistraßen fährt, ist am Ende selber einer. Überhau

pt ist „Nazi“, wer

nach Auschwitz noch Verbrennungsmotoren benutzt und dadurch Mittäter am Feinstaub-, Diesel- und CO2-Massenmord wird. Natürlich auch als Bahnfahrer, Flug- und Schiffsreisender, Radfahrer, Skateboardroller und überall sonst, wo Nazi-Räder rollen. Die Rolle des Rades beim NS-Massenmord muß endlich aufgearbeitet werden, außerdem die Rolle jedes denkbaren Untergrundes, auf dem Räder rollen können, ob Asphalt, Stein oder Küchenboden, wegen Mitschuld, Mitverantwortung, singulärer Schuld.