Der bekannte YouTuber „Der Volkslehrer“ trifft den Europaabgeordneten der NPD, Udo Voigt, zum Gespräch.

In Brandenburg an der Havel fand am Wochenende eine Begebenheit statt, über die kein Fernsehsender berichtete und auch keine Lokalgazette. Das ist aber nicht von Belang. Die größten Ereignisse kommen bekanntlich auf Taubenfüßen daher. Die Begebenheit, von der die Rede ist, hat das Zeug, in die Geschichtsbücher einzugehen. Nicht jetzt, aber in künftige, wenn die Bundesrepublik an ihr Ende gekommen ist und im Land wieder Freiheit und Gerechtigkeit herrschen.

Im Klinikum Brandenburg an der Havel besuchte am Samstag der NPD-Europaabgeordnete und langjährige frühere Parteivorsitzende Udo Voigt den schwerkranken und einmal mehr dem Tode nahen Horst Mahler. Sein Bericht über die näheren Umstände (auf Facebook hier: http://t1p.de/qtem) geht unter die Haut, weil es schwer erträglich ist, daß ein 82jähriger politischer Dissident, der in der Haft bereits ein Bein verlor, im angeblich „freiesten Staat“ der deutschen Geschichte unter derart unwürdigen, ja menschenverachtenden Bedingungen festgehalten wird, während andernorts im Land importierte Messerstecher und Vergewaltiger mit Samthandschuhen angefaßt und in jeder Beziehung privilegiert werden. Genau solcherart sind die Mißstände, die das Sündenregister der Bundesrepublik so unendlich, so unerträglich lang machen. Aber – nichts wird vergessen.

Mahler selbst, der wegen verschiedener Gesinnungsverbrechen sage und schreibe zwölf Jahre Haft abzubüßen hat, ist Udo Voigts Bericht zufolge ungebrochen, was jeder Bewunderung wert ist. Mit seinem Leben hat er abgeschlosen, doch sein Geist ist messerscharf wie eh und je. Er ist konsequent genug, selbst das unerträgliche Übermaß an Linksumnachteten und Deutschlandabschaffern für schicksalsnotwendig zu halten: „Deren Unvernunft ist nötig, um die Vernunft wieder zur Geltung zu bringen“, sagt er – tief unten in einem dunklen Kellerraum des Brandenburger Klinikums, wo er hinter einer massiven Gittertür wie ein Schwerverbrecher behandelt wird.

2016 attestierten ihm Systemjuristen allen Ernstes eine „verfestigte kriminelle Persönlichkeitsstruktur“.

Beim Zusammentreffen mit Udo Voigt brachte Mahler zuguterletzt handschriftlich einige wenige Grußzeilen an eine andere deutsche Märtyrerin zu Papier: an Ursula Haverbeck, die am letzten Donnerstag ihren 90. Geburtstag beging – auch sie in der Zelle einer bundesdeutschen Justizvollzugsanstalt. Auch Ursula Haverbeck zweifelte, fragte – im „demokratischen“ Deutschland des Jahres 2018 ist der freie Geist ein Kapitalverbrechen.

Horst Mahler schrieb ihr: „Liebe Ursula, was immer uns noch erwartet, wir haben es vollbracht. Das Deutsche wird frei sein.“

So klingen Zeilen aus Kerkermauern, an die sich die Geschichte später erinnern wird. Sie klingen nach Inquisitionsgericht und dem Galgen im Gefängnishof. Aber sie wurden nicht 1935 oder in einem früheren DDR-Zuchthaus zu Papier gebracht, sondern 2018 in der Bundesrepublik Deutschland.

Horst Mahler, Ursula Haverbeck und alle, alle anderen, die um Deutschland leiden und Unrecht erdulden: wir vergessen Euch nicht. Ihr seid die Märtyrer des künftigen, besseren Deutschlands.

Interessierte, mit der CDU/CSU sympathisierende AfD-Kreise, freuen sich über das gutachterliche Ergebnis, welches ein – ohne Not (!) – von der AfD-Führung in Auftrag gegebenes internes und wohl nicht gerade preiswertes „Gutachten“ (besser: Schlechtachten) erbracht hat: Der gutachterlich beauftragte Rechtswissenschaftler, Prof. Dr. jur. Dietrich Murswiek, gibt in seinem schlechten Gutachten den Auftraggebern, also der AfD, als Handlungsempfehlung vor, künftig auf so schlimme Darlegungen, wie beispielsweise „Flüchtlinge sind kriminell“ oder „die Altparteien sind korrupt“ im öffentlichen Gebrauch zu verzichten, weil ansonsten der sogenannte „Verfassungsschutz“ das der AfD übel nehmen könnte. Wie zu erfahren war, soll auch äußerst vorsichtig und möglichst sparsam mit Begriffen, wie Leitkultur, Umvolkung, Multikulturalisierung, Islamisierung, Masseneinwanderung oder Überfremdung umgegangen werden.

Das Wort Deutschland steht, oh Wunder, offensichtlich noch nicht auf dem parteiinternen Index.
Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Die lammfromm-alternativen CDU-Bettenbauer um Alexander Gauland (über 40 Jahre aktive CDU-Mitgliedschaft!) und Konsorten, werden es, wenn sich der nationale Flügel innerhalb der AfD nicht umgehend und gehörig zu Wort meldet, schon richten.

In meiner zwischenzeitlich rund 40-jährigen aktiven kommunalpolitischen Arbeit bin ich zur Erkenntnis gelangt, daß sogenannte Gutachten verdächtig oft im Sinne des Auftraggebers (des Bezahlers) erstellt werden. Deshalb bin ich auch gegen die inflationäre Gutachteritis. Der „AfD-Gutachter“ Prof. Dr. jur. Murswiek ist augenscheinlich seit 1972 CDU-Mitglied. Alles klar?! Vermutung: Die AfD soll weichgespült werden, um zur gegebenen Zeit CDU-übernahmebereit zu sein. Wetten daß!

Ernst Jünger wird das immergültige Wort zugeschrieben: „Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er Mördern die Türe auf.“ Dabei muß es nicht immer um Mord und Totschlag gehen. Gesellschaften können auch an ihrem Werte-Relativismus zugrundegehen; sie verwesen dann von innen heraus, sterben an Fäulnis – denn wenn alles, aber auch absolut alles erlaubt und gleichwertig ist, ja Abseitiges mit allen Mitteln als vorbildhaft hingestellt wird, dann ist das Endergebnis Nihilismus: der Verlust jedweder Maßstäbe, was richtig und falsch ist – der große Traum aller Liberalen, Umerzieher und Werte-Zerstörer.

Nein, ich bin nicht der Meinung, daß es Kindern und Heranwachsenden gut tut, wenn sie von ultra-toleranten, in Wahrheit aber verantwortungslosen Bildungspolitikern krampfhaft mit abseitigen und in keiner Weise natürlichen Spielarten des Sexuellen konfrontiert werden. Ich bin vielmehr der Auffassung, daß Heranwachsende im Zuge einer verantwortungsvollen und ganzheitlichen Schulbildung erst einen belastbaren Werte-Kompaß entwickelt haben sollten, ehe sie mit den abseitigen Seiten des Lebens, auch des sexuellen, in Berührung kommen; dafür sorgt das Leben normalerweise früh genug.

Ich habe ehrlich gesagt Verständnis dafür, wenn der ultra-liberale Westen heute in anderen Weltteilen nicht mehr als vorbildhaft, sondern als Kloake der Welt empfunden wird. Danke, westliche Demokratie. Reife Leistung.

Am 21. Oktober 2018 fanden in Polen Selbstverwaltungswahlen statt, während denen sowohl Bürgermeister, Gemeindevorsteher und Stadtpräsidenten, aber auch Kandidaten für Gemeinde-, Kreis- und Stadträte als auch den Sejmik in den einzelnen Woiwodschaften gewählt wurden.

An den Wahlen nahmen auch Kandidaten des Wahlkomitees der deutschen Minderheit teil. Die Kandidaten des Wahlkomitees der deutschen Minderheit erreichten in der Oppelner Woiwodschaft insgesamt 52 431 Stimmen, also etwa 12.000 mehr als vor vier Jahren! Im Sejmik der Woiwodschaft Oppeln hat die deutsche Minderheit 5 Mandate erlangt. Zu Ratsmitgliedern im Oppelner Sejmik wurden Rafał Bartek, Hubert Kołodziej, Roman Kolek, Edyta Gola und Zuzanna Donath-Kasiura gewählt.

Ein wichtiges Element der diesjährigen Wahlen waren Wahlen in die Landkreisräte.
• Im Landkreis Oppeln wurden für das Wahlkomitee der deutschen Minderheit insgesamt 15 871 Stimmen abgegeben, was 37,10% aller Stimmen und 12 Mandate für die DMi ausmacht.
• Im Landkreis Rosenberg wurden für das Wahlkomitee der deutschen Minderheit insgesamt 4 379 Stimmen abgegeben, was 18,36% aller Stimmen und 6 Mandate für die DMi ausmacht.
• Im Landkreis Groß Strehlitz wurden für das Wahlkomitee der deutschen Minderheit insgesamt 9 200 Stimmen abgegeben, was 38,13% aller Stimmen und 9 Mandate für die DMi ausmacht.
• Im Landkreis Krappitz wurden für das Wahlkomitee der deutschen Minderheit insgesamt 7 272 Stimmen abgegeben, was 33,59% aller Stimmen und 7 Mandate für die DMi ausmacht.
• Im Landkreis Kandrzin-Cosel wurden für das Wahlkomitee der deutschen Minderheit insgesamt 7 420 Stimmen abgegeben, was 22,87% aller Stimmen und 6 Mandate für die DMi ausmacht.
• Im Landkreis Neustadt wurden für das Wahlkomitee der deutschen Minderheit insgesamt 3 788 Stimmen abgegeben, was 18,04% aller Stimmen und 5 Mandate für die DMi ausmacht.
• Im Landkreis Kreuzburg wurden für das Wahlkomitee der deutschen Minderheit insgesamt 991 Stimmen abgegeben, was jedoch nicht gereicht hat einen Mandat zu erlangen!

Während der diesjährigen Wahlen haben in der Woiwodschaft Oppeln insgesamt 207 Personen aus den Reihen der DMi einen Mandat im Gemeinderat erlangt. Zu Bürgermeistern/Gemeindevorstehern aus den Reihen der deutschen Minderheit wurden gewählt:

• Tomasz Kandziora – Gemeindevorsteher der Gemeinde Reinschdorf
• Piotr Kanzy – Gemeindevorsteher der Gemeinde Groß Neukirch
• Rajmund Frischko – Gemeindevorsteher der Gemeinde Czissek
• Marek Śmiech – Gemeindevorsteher der Gemeinde Walzen
• Łukasz Jastrzembski – Bürgermeister der Gemeinde Leschnitz
• Brygida Pytel – Gemeindevorsteher der Gemeinde Stubendorf
• Marcin Wycisło – Gemeindevorsteher der Gemeinde Himmelwitz
• Florian Ciecior – Gemeindevorsteher der Gemeinde Chronstau
• Włodzimierz Kierat – Gemeindevorsteher der Gemeinde Radlau

Darüber hinaus wurden auch Bürgermeister und Gemeindevorsteher gewählt, die von der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien unterstützt wurden:

• Andrzej Kasiura – Bürgermeister der Stadt Krappitz
• Leonard Pietruszka – Gemeindevorsteher der Gemeinde Comprachtschütz
• Joachim Wojtala – Bürgermeister der Stadt Gogolin
• Krzysztof Ficoń – Gemeindevorsteher der Gemeinde Birawa
• Sybila Zimerman – Bürgermeisterin der Stadt Deschowitz

Hingegen in 5 Gemeinden, in denen das Wahlkomitee der deutschen Minderheit seine Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters/Gemeindevorstehers gestellt hat, wird sich die Situation während dem zweiten Wahlgang am 4. November 2018 entscheiden.

Das Wahlkomitee der deutschen Minderheit möchte sich für die abgegebenen Stimmen bedanken. Dank diesen Stimmen wird es möglich sein sowohl eine aktive Rolle bei der Schaffung einer Zivilgesellschaft auszuüben. Durch das Engagement des sozialen Lebens unserer Minderheiten können wir weiterhin die kulturelle Vielfalt fördern, als auch zum zweisprachigen Schulwesen für unsere Kinder beitragen und für moderne Lösungen im Bereich der Infrastruktur und der Wirtschaft sorgen. Allen gewählten Bürgermeistern, Gemeindevorstehern, Ratsmitgliedern auf Gemeinde- , Landkreis- und Woiwodschaftsebene möchten wir auf diesem Weg unsere besten Wünsche zugunsten unser kleinen Heimat übermitteln.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.mniejszoscniemiecka.eu/

Stuttgart – Der (noch) stellvertretende baden-württembergische Ministerpräsident und „Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration“, Thomas Strobel (CDU), ließ anläßlich der Vorstellung der 2017er Fallzahlen zur Organisierten Kriminalität (OK) im Musterländle nachstehende Binsenweisheit vom Stapel: „Die Organisierte Kriminalität ist eine Herausforderung, eine Bedrohung für den Rechtsstaat.“ Wer hätte das gedacht.

Rauschgifthandel, Schmuggelgeschäfte, Gewalt- und Wirtschaftskriminalität, Korruption, Erpressungen, Morde und Mordversuche, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Kriminalität im Zusammenhang mit dem Nachtleben nehmen immer mehr zu und werden wegen ihrer Häufigkeit (von wegen „Einzelfälle“!) seitens der Medien und Politik immer weniger beachtet und der Bevölkerung bewußt vorenthalten, weil sie quasi zum bundesrepublikanischen Alltagsleben gehören – nicht nur in den Großstädten und Ballungszentren, zwischenzeitlich auch, Tendenz steigend, auf dem sogenannten flachen Land.

Das alles sind die Folgen der falschen Politik von Merkel und ihren willigen CDU-Parteitags- und Bahnhofsklatschern. Gründlich mißverstandene Toleranz gegenüber der besorgniserregenden Ausländerkriminalität und dem islamistischen Terror muß ein Ende haben. Hier ist eine Umkehr dringend angesagt.

Abgelehnte Asylforderer haben unser Land ausnahmslos zu verlassen! Kriminelle Ausländer und ausländische Islamisten haben ihr (vermeintliches) Gastrecht verwirkt und müssen konsequent abgeschoben werden! Gegen die Strukturen islamistischer Paralleljustiz muß seitens des (noch) deutschen „Rechtsstaates“ wirksamer Widerstand geleistet werden! Ordentliche Grenzkontrollen, lückenlos und rund um die Uhr, sind wieder einzuführen!

Sollten die aktuellen personellen Ressourcen nicht ausreichen um effektive Grenzkontrollen zur Verhinderung illegaler „Zuwanderung“ durchzuführen, ist der Einsatz unserer Bundeswehr ins Kalkül zu ziehen. Hierzu ist sie allemal sinnvoller eingesetzt, als beispielsweise im fernen Afghanistan oder anderswo auf der Welt!

Freiburg – Der wegen eines Wahleinspruches zum Amtsverweser bestellte parteilose Oberbürgermeister der als links-grün-liberal geltenden Breisgaumetropole Freiburg, Martin Horn, warnt angesichts einer brutalen Einzelfall-Massenvergewaltigung in „seiner“ Stadt pflichtbewußt und mediengerecht vor „vorschnellen Urteilen“. Ferner gab er zu verstehen, daß dieses Verbrechen „nicht zu tolerieren“ sei. So sind sie halt – unsere tapferen staatstragenden Demokraten und unentwegten Streiter „für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“– frei nach CDU-Bundesmutti Merkel.

Nach derzeitigem Informationsstand waren mindestens 8 (!) Männer – es können aber auch bis zu 15 gewesen sein – an der Gruppenvergewaltigung einer 18jährigen Frau in Freiburg beteiligt. Bei den zwischenzeitlich festgenommenen Fachkraft-Gewaltverbrechern soll es sich um sieben polizeibekannte syrisch-kurdische Asylforderer und einen mutmaßlich „Deutschen“ handeln. Bei dem vermeintlich „Deutschen“, so darf mit hoher Trefferwahrscheinlichkeit vermutet werden, dürfte es sich wohl um einen papierdeutschen Migrationsausländer handeln. Polizeibekannt ist jedenfalls auch er.

Der Tübinger Oberbürgermeister, Boris Palmer, zog sich erneut den Zorn seiner grün-roten (noch) Freunde auf sich, weil er sich im Zusammenhang mit diesem abscheulichen Gewaltverbrechen mit Blick auf die Merkel-Gäste wie folgt äußerte: „Unter ihnen gibt es eine Gruppe, die dafür verantwortlich ist, daß bei Tötungsdelikten und schweren Sexualstraftaten Flüchtlinge sieben- bis zehnfach häufiger als Tatverdächtige auftreten.“

Raus mit dem ganzen Lumpenpack – lieber heute, als morgen!

Warum geht das bei uns nicht – daß sich nach der bestialischen Vergewaltigung und Ermordung des x-ten Opfers importierter Gewaltkrimineller ein zuständiger Minister demonstrativ mit dem Opfer und seinen Landsleuten solidarisiert? Warum?

Weil bei uns Politiker, Medien und Justiz mit den Verbrechern gemeinsame Sache machen und das eigene Volk unverhohlen bekämpfen. Weil sich die deutschen Schlafschafe alles bis zum Erbrechen gefallen lassen. Weil wir in einem Irrenhaus leben, während Italien einen Innenminister hat, der ohne Kompromisse an der Seite seiner Landsleute steht.

Nachdem in den letzten Tagen nähere Details über die Ermordung einer 16jährigen durch mindestens vier Schwarzafrikaner bekannt wurden, warnte Salvini nicht etwa wie bundesdeutsche Volksverräter vor einer „Instrumentalisierung“ der Mordtat, sondern legte Blumen an der improvisierten Gedenkstätte nieder und schrieb auf Twitter:

„Danke an die Polizei. Ich werde alles tun, damit die Würmer, die an diesem Horror schuld sind, für ihre Abscheulichkeit bezahlen, ohne jegliche Gnade.“

Danke, Minister Salvini. Sie sind auch für viele Deutsche ein Held und ein Vorbild.